Aus der Geschichte des Schweizerischen Trainwesens

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Beschreibung

Oechslin, Karl (1955). Aus der Geschichte des Schweizerischen Trainwesens. Verlag: Schweizer Kavallerist Pfäffikon/Zürich. 152 Seiten.

Die Monographie «Aus der Geschichte des Schweizerischen Trainwesens» ist aus einer Artikelfolge entstanden, die im «Schweizer Kavallerist» erschienen ist. Von verschiedener Seite wurde ich gebeten, die Arbeit auszubauen und in Buchform herauszubringen. Nicht ohne Bedenken, jedoch in der Meinung, dass eine systematische Darstellung des schweizerischen Trainwesens wünschbar wäre, bin ich diesem Wunsche nun nachgekommen. Da der hippomobile Train nie eine selbständige Waffe bildete, sondern stets nur eines von vielen Gliedern im Gefüge unseres Heeres darstellte und deshalb mit dem Ganzen immer innig verbunden war, schien es mir richtig, gleichzeitig mit der Entwicklung des Trainwesens auch – wenigstens. in den Grundzügen – die Entwicklung des schweizerischen Heerwesens im allgemeinen aufzuzeigen.

Nachdem in unserer heutigen Zeitepoche in allen Belangen, besonders auch in militärischer Hinsicht die Schnelligkeit massgebend geworden ist, so dass auch bei uns der Pferdebestand immer mehr durch den Motor verdrängt wird, ist es sehr nützlich, dem Train- und Pferdewesen ein Buch zu widmen, das nicht nur jeden Pferdeliebhaber erfreuen wird, sondern auch als bedeutungsvolles Dokument betrachtet werden kann.

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