Ein Esel kommt selten allein

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Beschreibung

Titel: Ein Esel kommt selten allein – Dokumentation über Wildesel und Esel unter Menschen
Erscheinungsjahr: 2002
Regisseur: –
Hauptdarsteller: Andreas Moser
Produktionsfirma: SF DRS (Praesens-Film AG)
Medium: 1 VHS
Zeitangabe: 56 min
Sprache: deutsch

Inhalt:
Wildesel, von denen der Hausesels abstammt, leben am Horn von Afrika und stehen am Rand der Ausrottung. Deshalb sind die Wildesel in Zoos und Gehegereservaten für das Überleben der Art von grosser Bedeutung. «NETZ Natur» BLICKT 7000 Jahre zurück – in die Zeit, als Nomaden zum ersten Mal in der Wüste Wildesel zähmten. Wie kam der Mensch zum Esel? Und welche Voraussetzungen brachte der Esel mit, dass Zähmung und Züchtung gelangen?
«NETZT Natur» zeigt aktuelle Bilder von Wildeseln in ihren ursprünglichen Lebensraum in einem Reservat in Israel. Bei diesen Tieren herrschen rauhe Sitten und sie haben überall Narben und Schrammen von Bissen und Tritten, die es bei Auseinandersetzungen absetzt. Die Spurensuche führt weiter zu den Hauseseln der Bauern Eritreas und Ägyptens, die von ihren Haustieren heute noch wie vor Jahrtausenden abhängig sind.
Die Schweiz war nie ein Land der Esel – hier war vor allem das Maultier, die unfruchtbare Kreuzung zwischen Eselhengst und Pferdestute, als gebirgsgängiges Trag-, Zug- und Reittier gefragt. Heute sind Esel aber auch in der Schweiz zu Publikumslieblingen geworden und sie sollen sogar wie zu Zeiten der Nomaden Schafherden gegen Angriffe von streunenden Hunden und Wölfen schützen.

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