Genetische Variationen beim Equinen Sarkoid und anderen Hauttumoren des Pferdes

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Beschreibung

Hepperle, Sigrit Margarete (1999). Genetische Variationen beim Equinen Sarkoid und anderen Hauttumoren des Pferdes. Institut für Tierzucht und Genetik der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Seiten 1-13, 166-216.

Obwohl die meisten Neoplasien bei Pferden nicht so häufig vorkommen wie beim Menschen oder bei Kleintieren (PULLEY. 1990). spielen sie doch, neben Erkrankungen des Bewegungs- und Atmungstraktes, eine grosse Rolle in der Pferdepraxis. Vor allem Hauttumoren sind für den Pferdetierarzt durch ihre Häufigkeit und die Zugänglichkeit für Diagnostik und Therapie von Bedeutung. Die Haut ist durch die Exposition gegenüber endogenen (genetische, hormonelle und anderen internen) und exogenen (lnfektionserreger, chronische Irritationen, Sonnenstrahlung, Pestizide oder Umweltgifte anderer Art) Tumorfaktoren der Körperteil, welcher Mutagenen am intensivsten ausgesetzt ist. Epidermis, Kutis und Subkutis beinhalten eine Vielzahl verschiedener Zelltypen, woraus sich eine grosse Variation an möglichen Entartungen ergibt. lm folgenden werden die einzelnen Pferdehauttumoren, die ich bei meinen Studien berücksichtigen konnte, kurz beschrieben.